Coaching Ausbildung zum Business-Coach oder Coach bzw. Master-Coach DVNLP

Kommunikationsausbildung
zum Coach bzw. Master-Coach, DVNLP oder Business-Coach, IFGPE
16. September 2016 bis 10. September 2017

I-K-I
intellektuell - kreativ - intuitiv

Ihre etwas andere
Ausbildung zum Coach
 
Wir kombinieren
Business mit Therapie und Pädagogik mit Marketing.
Wie dies geht? Sie werden es sehen, hören und erleben!
 

Die Coaching-Ausbildung nach den Standards des DVNLP vermitteln die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse, um selbst Coachings durchzuführen, situations- und mitarbeiterbezogen zu coachen und zu führen.
Unter Coaching versteht man die nicht-psycho-therapeutische Beratung, Unterstützung und Förderung von Personen im Business, Sport oder privaten Bereich. Coaching zählt heute zur Kernkompetenz bei Veränderungs- Prozessen, egal ob in beruflichen oder privaten Kontexten. Die Anforderungen an den Coach sind dabei vielfältig und hoch.
Nachdem in der NLP-Practitioner bereits die Grundlagen des NLP für den eigenen Entwicklungsprozess kennengelernt und integriert worden sind, geht es nun in der Coaching-Ausbildung darum die gelernten Methoden in konkreten Coachingkontexten anzuwenden. Das Ziel ist es dabei, die eigenen NLP-Fähigkeiten professionell und flexibel auf höchstem Niveau anzuwenden. Außerdem steht das Erlernen eines professionellen Coachings mit NLP auf höchstem Niveau für Business- und private Kontexte im Mittelpunkt dieser Coaching-Ausbildung.
Außerdem werden die Entwicklung und das Wachsen der unverkennbaren Persönlichkeit als Coach mit einer eigenen Kongruenz und Authentizität gefördert. Es geht darum, ein lebendes Beispiel für das zu werden, was man lehrt bzw. wie man als Führungskraft führen will. Ziel ist, NLP auf höchstem Niveau anzuwenden, die pädagogischen und kommunikativen Fähigkeiten zu erweitern, eine Achtung gegenüber sich selbst und anderen Menschen und ihrem Modell zu entwickeln. Diese Fähigkeiten sind auch für alle Personen interessant und wichtig, die ihre Persönlichkeit weiterentwickeln möchten.
Das Trainerteam Dr. Susan Eickenberg und Prof. Dr. Volker Eickenberg leitet die Ausbildung. Beide sind Personalberater, Lehr-Coach und Lehr-Trainer mit langjähriger Businesserfahrung.

 

Das spricht für die Coaching-Ausbildung – der Nutzen

  • Erhalt eines Werkzeug, das in ganz unterschiedlichen Bereichen, z.B. Coaching, Führung, Geschäfts-führung, Erziehung, Verkauf, Beratung, Lehre, Beziehung, Rhetorik, Therapie, Marketing oder Sport einsetzbar ist. Damit wird praktisch für das eigene Berufs- und Privatleben trainiert

  • Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit läuft praktisch die gesamte Zeit mit

  • Erarbeiten des eigenen Coachprofils

  • Kenntnisse erhalten über die Rolle und Grundverständnis eines Coaches

  • Vertiefung aller NLP-Bausteine in Theorie und Praxis durch Anwendung auf den Coachingkontext

  • Marketingstrategie, Auftragsklärung und Coachingverträge einüben

  • Erlernen von Methoden und Werkzeuge im Coaching

  • Erhalt eines breiten Handlungsrepertoire durch Inhalte aus verschiedenen methodischen Ansätzen (TA, Schulz von Thun, Harvard Modell, NLP, Arbeits- & Organisationspsychologie u.v.m.) erlangen

  • Kontinuierliches Training über einen längeren Zeitraum hinweg

  • Fortlaufende Seminarreihe, die aufeinander aufbaut. Wiederholungen können jeweils eine neue Per-spektive verdeutlichen und wirken daher bereichernd und vertiefend

  • Lernen mit motivierten Gleichgesinnten

  • Abwechslungsreiche Übungen, Vorträge und Demonstrationen

  • Lernen aus verschiedenen Positionen (A-B-C) heraus: als Arbeitender (Coachee), Beobachter und als Durchführender (Coach)

  • Anerkanntes Abschlusszertifikat des Deutschen Verbandes für Neurolinguistisches Programmieren (DVNLP), als NLP-Practitioner oder NLP-Master, DVNLP. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbil-dung sind Sie Coach, DVNLP oder Master-Coach, DVNLP oder Coach, IFGPE.

Überblick über die Kommunikationsausbildung zum Coach

Ziele der Coaching-Ausbildung und Kriterien für die Evaluierung und Zertifizierung

Ausbildungsziel ist es, sowohl mehr Professionalität und Sicherheit für den Coachingprozess, als auch eine neue Ebene der Coaching- und Prozess-Steuerungs-Kompetenz zu erreichen. In der Coaching-Ausbildung werden die pädagogischen und kommunikativen Fähigkeiten erweitert. Authentizität und das Wachsen der (Coaching-) Persönlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Hierzu gehört die Achtung vor sich selbst, vor anderen Menschen und ihren Modellen der Welt. Sinnbild der kommunikativen Fähigkeiten ist weniger die Bühne des perfekten Präsentators, sondern der Kreis der Gemeinschaft. Der Coach versteht sich als Teil und Förderer dieses Kreises.


Entwicklung der Coach-Persönlichkeit: Innere Balance der Persönlichkeitsebenen, innere Stabilität, Moment of Excellence halten können, die Intuition weiter entwickeln, auf vier verschiedenen Ebenen gleichzeitig trainieren können, Visionen, Ziele und Lebensweg, Modellieren von exzellenten Coachfähig-keiten, Selbstmanagement und Selbstcoaching.
Erkennen und Gestalten von Gruppenprozessen: Unterscheiden von Struktur und/oder Inhalt, Grup-penstrukturen, Gruppen-Interaktion und Rapport mit Gruppen, Nutzen des Gruppengeschehens, Grund-lagen der Prozessmoderation, Teamentwicklung, Steuerungsprozesse in Gruppen und Teams, Moderati-on, intuitives Handeln in Gruppen, systemische Interventionen.
Mitarbeiter fördern und fordern können: Strukturen von Mitarbeitern erkennen, Coachen von einzel-nen Mitarbeitern und von Teams, Motivation, mit schwierigen Mitarbeitern umgehen können.
Programm- und Coachingentwicklung: Coachingphasen, Lerndynamik, Übungsdesign.
Präsentationsfähigkeiten und Coach-Skills: Persönliche Kongruenz, Gebrauch von Stimme, Gestik, Körper und Raum, Gebrauch von Humor, Provokation, Metaphern, Umgang mit Störungen, Einwänden und Fragen, mit schwierigen Personen umgehen können, effektives und stimmiges Präsentieren.
Präsentieren, moderieren, motivieren: Sprachgebrauch, Meta-Programme, Werte, Jonglieren, Thema im Hier und Jetzt aktivieren, Präsentationen, Supervision.

Inhalte der Coaching-Ausbildung

Ausbildungsinhalte nach den Richtlinien des DVNLP

Grundhaltungen des Coachs

  • Menschenbild, Haltung, Integrität
  • Ethik – nach Ausführungen des Forums Werteorientierung
  • Systemische und konstruktivistische Grundhaltung

Akquise und Marketing

  • Akquise - Kunden akquirieren
  • Marketing: Textgestaltung: Faltblätter und Ausschreibungen für Coachings entwickeln
  • Entwicklung eines eigenen Coach-Konzept
  • Coach-Profil: Selbstbewusst auftreten, das eigene Marketingprofil erkennen

Rahmenbedingungen für erfolgreiches Coaching

  • Multiperspektivische Betrachtungen bei Auftragscoachings: Auftraggeber, Geldgeber, Klient, Coach
  • Kontraktmanagement: Auftragsklärung, Angebot, Vereinbarung, Verträge, Auftragsfallen
  • Wert- und motivgesteuerte Coachingziele generieren und verfolgen

Methodenkompetenz

  • Fragetechniken
  • Individuelle Analyse, Generierung und Management der Klientenressourcen
  • Flexibilität im Wechsel der inhaltlichen und prozessualen Ebenen
  • Fähigkeit, verdeckte oder indirekte Kommunikation zielorientiert anzuwenden
  • Einsatz entwicklungsfördernder Aufgaben (Hausaufgaben)
  • Umgang mit Übertragung- und Gegenübertragungskonstellationen und rekursiven Mustern
  • Coaching-Ansätze und Verfahren u. a. in den Bereichen: NLP, Transaktionsanalyse (TA), Provokative Therapie, Systemische Interventionen, Hypnotherapie

Coaching-Kompetenzen und Coaching-Fähigkeiten

  • Teamphasen - Erkennen und Utilisieren von offenen und verdeckten Team-Prozessen
  • Kenntnisse über „traditionelle Managementprozesse“
  • Lernen zu elizitieren (jemanden etwas zu entlocken) und diese Informationen kontextbezogen zu strukturieren
  • (Team-) Interventionen planmäßig, situativ, proaktiv oder reaktiv durchführen können
  • Gestaltung der Coaching-Beziehung und interaktive Fähigkeiten
  • Methoden des Verknüpfens und Integrierens von unterschiedlichen Bedürfnissen
  • Förderung einer optimalen Positionierung und eines synergetischen Austauschs aller Beteiligten
  • Zielfindungsprozesse für Teams und strategische Planung zukunftsorientierter Team-Prozesse

Erstellen einer eigenen Coaching Konzeption

  • Didaktik und Methodik
  • Zusammenhänge zwischen Teilnehmern und inhaltlicher Aufbau eines Coachings
  • Weiterführende vertiefende Fähigkeiten im Teamcoaching

Konflikte und Prozesse im Coaching

  • Methoden des Konfliktmanagements
  • Allgemeine Fähigkeiten der Prozessgestaltung
  • Einführung in das Projektmanagement

Weitere Ausbildungsinhalte insbesondere auch für den Business - Bereich

  • Arbeit mit Systemen (Gruppen, Teams, Familien)
  • ausgewählte Themen aus der Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Führungstechniken - Führen von Mitarbeitergesprächen
  • kommunikative Basiskompetenzen, v.a. auf der Grundlage des Zwei-Aspekte-Modells (Watzlawick, Beavin & Jackson, 1969), des Vier-Seiten-Modells (Schulz von Thun, 1981), ggf. ergänzt durch weitere Theorien, z.B. der Themenzentrierten Interaktion (Cohn, 1975) oder des Sender-Empfänger-Modells (Shannon & Weaver, 1949):
  • Gesprächsführungstechniken
  • Transparent und kongruent sein
  • Wünsche äußern
  • Gefühle aussprechen, über Gefühle sprechen
  • Sich abgrenzen
  • Wertschätzung annehmen und geben
  • Zuhören, verstehen, paraphrasieren, Feedback geben
  • Aktiv zuhören
  • Konkretisierendes und aktivierendes Fragen
    • Mediation
    • Mitarbeiterpotenziale erkennen und einsetzen
    • Motivationstechniken
    • Persönliche Weiterentwicklung als Coach
    • Präsentationstechniken
    • Projekte managen
    • Verhandlungsmodelle - und -techniken
    • Vertiefung der NLP-Practitioner-Ausbildungsinhalte

Die o. g. Ausbildungsinhalte, Techniken und Methoden bieten folgende Lernerfahrungen

  • Denkmodelle anderer besser zu verstehen
  • erstrebenswerte Ziele zu setzen und zu erreichen
  • Gruppenprozesse zu erkennen und zu nutzen, um gemeinsame Ziele zu setzen und zu erreichen
  • Informationen zu sammeln und zu ordnen, um die Struktur von Problemen zu erkennen
  • Konflikte zu lösen
  • sich mit Worten und Verhalten auf Mitmenschen einzustellen
  • sich selbst und andere zu motivieren und bewusster zu führen
  • Sprachmuster effektiv zu gebrauchen
  • Verhandlungen mit Gewinn für alle Beteiligten zu führen
  • Vertrauen und Verständnis in beruflichen und privaten Beziehungen zu verbessern
  • Vorträge, Seminare und Projekte vorzubereiten und erfolgreich zu gestalten
Allgemeine Informationen zur Coach-Ausbildung

Ausbildungszeitraum: 16. September bis 10. September 2017

Veranstaltungsort: Viersen

Der Seminarort ist in Viersen direkt im Naturschutzgebiet. So ist für die Entspannung und Erholung gesorgt.
Seminarhaus: Die Coaching-Ausbildung findet statt „Ninive 45; 41747 Viersen“.
Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen beschränkt..
 

Voraussetzung für die Coaching-Ausbildung:

  • Interesse am Coaching und den Inhalten
  • Interesse an NLP
  • Offenheit für die eigene persönliche Entwicklung
  • Offenheit für Veränderungsprozesse
  • Für die Zertifizierung zum Coach, IFGPE ist das Interesse an NLP – Zusatzseminare mit NLP sind empfehlenswert.
  • Für die Zertifizierung zum Coach, DVNLP ist der Abschluss NLP- Practitioner, DVNLP
  • Für die Zertifizierung zum Master Coach, DVNLP ist der Abschluss NLP-Master, DVNLP. Dieser Masterabschluss kann vor, während oder nach der Coaching-Ausbildung erfolgen
  • Das Mindestalter bei Zertifikatsübergabe ist 25 Jahre
  • Persönliche Eignung
  • Verpflichtung zur Einhaltung der im Berufskodex für die Weiterbildung verfassten Ethik-Richtlinien (Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.)

Teilnehmerzahl: Der Kurs kommt zustande bei mindestens 7 Teilnehmenden. Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen beschränkt.

Die Trainings-Blöcke sind nur als zusammenhängende Ausbildungs-Einheit buchbar!

Trainingszeit:

22 Tage, davon 20 Ausbildungstage einschließlich Testing und 2 Tage Supervision (15 Stunden Gruppen-Supervision durch eine(n) Lehrcoach).

Supervisionen:

15 Stunden Gruppen-Supervision durch einen NLP-Lehrcoach, DVNLP – diese sind in der Ausbildung enthalten.

40 Zeitstunden Coaching und Supervision – Erfahrungen. Diese können entweder in z.B. Peergroups untereinander oder mit selbstakquirierten Personen gesammelt werden. Einige dieser Stunden werden im Rahmen einer Gruppensupervision während der Ausbildung besprochen. Die Inhalte der Supervision ergeben sich aus den vom jeweiligen Teilnehmer durchgeführten 40 Zeitstunden. Diese Supervision ist als zusätzliche Supervision zu verstehen und kommt zu den mind. 130 Zeitstunden des Trainings und Gruppensupervision hinzu.

Termine und Zeiten für die Coaching-Ausbildung

Blöcke

Termine

Anfangs – und End-Zeiten

1. Block = WE (Start):

Fr 16.09.16

18:00 - 21:00

 

Sa 17.09.16

10:00 - 18:00

 

So 18.09.16

10:00 - 18:00

 

 

 

2. Block mit Supervision

Fr 04.11.16

18:00 - 21:00

 

Sa 05.11.16

10:00 - 18:00

 

So 06.11.16

10:00 - 18:00

 

Mo 07.11.16

9:00 - 17:00

 

 

 

3. Block = WE:

Fr 10.02.17

18:00 - 21:00

 

Sa 11.02.17

10:00 - 18:00

 

So 12.02.17

10:00 - 18:00

 

Mo 13.02.17

9:00 - 17:00

 

Di 14.02.17

9:00 - 17:00

 

 

 

4. Block mit Supervision

Sa 29.04.17

10:00 - 18:00

 

So 30.04.17

10:00 - 18:00

 

Mo 01.05.17

9:00 - 17:00

 

Di 02.05.17

9:00 - 17:00

 

 

 

5. Block

Fr 30.06.17

18:00 - 21:00

 

Sa 01.07.17

10:00 - 18:00

 

So 02.07.17

10:00 - 18:00

 

 

 

6. Block = (Abschluss: Prüfung)

Fr 08.09.17

18:00 - 21:00

Abends Fest

Sa 09.09.17

10:00 - 18:00

Samstag-Abend für das Fest reservieren!

So 10.09.17

10:00 - 15:00

 

Investition:

Bei einer Anmeldung bis zum 31.07.16:

  •   für Privatpersonen 1.600,00 Euro
  •   für Geschäftskunden:
  •   Für Selbstständige/Freiberufler: 1.600,00 Euro zzgl. MwSt.
  •   Für Kleinunternehmer: 1.600,00 Euro zzgl. MwSt.
  •   Für Firmenkunden: 2.550,00 Euro
Bei einer Anmeldung vom 31.07.16 – 20.08.16
  • für Privatpersonen:  1.750,00 Euro
  • für Geschäftskunden:
    -  Für Selbstständige/Freiberufler: 1.750,00 Euro zzgl. MwSt.
    - Für Kleinunternehmer: 1.750,00 Euro zzgl. MwSt.
    - Für Firmenkunden: 2.550,00 Euro
Bei einer Anmeldung vom 21.08.16 – 31.08.16
  • für Privatpersonen:  2.000,00 Euro
  • für Geschäftskunden:
    -  Für Selbstständige/Freiberufler: 2.000,00 Euro zzgl. MwSt.
    - Für Kleinunternehmer: 2.000,00 Euro zzgl. MwSt.
    - Für Firmenkunden: 2.550,00 Euro
Bei einer Anmeldung ab dem 01.09.2016
  • für Privatpersonen 2.500,00 Euro
  • -  für Geschäftskunden
    -  Für Selbstständige/Freiberufler: 2.500,00 Euro* zzgl. MwSt
     - Für Kleinunternehmer: 2.500,00 Euro* zzgl. MwSt
     - Für Firmenkunden: 3.500 Euro* zzgl. MwSt

* diese Preise ist der volle Preis ohne Bildungsscheck; beim Einreichen eines Bildungsscheck werden für die Bearbeitung 100,00 Euro zusätzlich genommen.

 

für alle Kunden:

  • Es sind noch die Siegel- und Prüfungsgebühr in Höhe von 100,00 Euro zusätzlich zu entrichten:
    - Zertifizierungskosten in Höhe von 29,00 Euro pro Zertifikat sind nicht im Ausbildungspreis enthalten und gehen zu 100% an den DVNLP e.V.
    - Es fällt zusätzlich eine Prüfungsgebühr in Höhe von 71,00 Euro an.
  • Ratenzahlungen pro Monat oder zum Block hin sind nach Vereinbarung möglich (ohne Bildungsscheck)
  • Sie können sich vorab verbindlich anmelden und später die Ausbildung starten.
  • Die Anmeldegebühr für alle Module im Voraus für die gesamte Ausbildung beträgt 250,00 €.
  • Beim Einreichen eines Bildungsschecks muss die gesamte Summe abzüglich des Werts des Bildungsschecks zzgl. der Bearbeitungsgebühr (100,00 Euro) überwiesen werden.
  • Andere Zahlungsvereinbarungen können persönlich besprochen werden.
  • Die Ausbildung ist für Privatkunden von der MwSt. befreit.
  • Die Anmeldung kann zunächst auch über die Homepage erfolgen und wird dann schriftlich bestätigt.
  • Die Anmeldung muss schriftlich über das zugesandte Anmeldeformular ausgefüllt und unterschrieben per Post oder eingescannt per E-Mail oder Fax zugesandt werden.
 
Fehlende Tage und Stunden:

Fehlende Stunden und Tage müssen kostenpflichtig nachgeholt werden. Ein Nachholtag kostet 150,00 €.
Persönliche Absprachen hierzu sind möglich.
Für Firmenkunden und deren Mitarbeiter 250,00 Euro.
Für die fehlenden Stunden und Tage werden die Termine noch festgelegt – evtl. gibt es auch eine Möglichkeit im Rahmen der NLP-Practitioner-Ausbildung (nur für NLP-Practitioner möglich) nachzuholen.

Prüfung und Zertifizierung

Voraussetzung für die Zertifizierung:

Prüfung:

Die Prüfung umfasst - nach den Bestimmungen des DVNLP - eine Abschlussarbeit, deren Inhalte spätestens im Abschlussmodul präsentiert werden müssen. Das Schreiben von Protokollen gehört zum Anforderungsprofil für die angehenden Coach.

Inhalte der Abschlussarbeit sind:

1. die Anfertigung eines persönlichen Profils als Coach
2. die Erstellung ein eigenes Coaching-Konzepts
3. die Fertigung von drei Falldokumentationen
4. die Dokumentation der Feedbacks, die die Auszubildenden im Laufe ihrer Coaching-Ausbildung von den Lehrcoachs erhalten haben

Umfang der Abschlussarbeit:

Empfohlen werden mind. 7 - 10 Seiten für die Themen 1 und 2, mind. 3 Seiten pro Falldokumentation und mind. 2 Seiten für das Ausbilder-Feedback. Besonderen Wert wird auf eine detaillierte Reflektion der durchgeführten Coachings gelegt:

  • Was genau ist gut gelaufen?
    - Was davon könnte auf einen analogen Fall übertragen werden?
  • Wo genau sind Störungen aufgetreten?
    - Was wäre in einem analogen Fall anders zu machen?
  • Weshalb hat etwas nicht funktioniert?
    - Was wäre in einem analogen Fall anders zu machen?

Falldokumentationen

Die drei zu erstellenden Falldokumentationen werden im Laufe der Coaching-Ausbildung zur Überprüfung den Lehrcoachs überreicht. Diese drei Falldokumentationen fließen in die Prüfung mit ein. Während der Coaching-Ausbildung erhalten die Auszubildenden regelmäßiges Feedback, das in die Abschlussarbeit eingearbeitet werden muss. Im Abschlussmodul erhalten die Teilnehmer von den Lehrcoachs ein fundiertes Schlussfeedback.

 

Zertifikatsausstellung:

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung wird das Zertifikat des Dachverbandes des NLP (DVNLP e. V.) bzw. das vom IFGPE überreicht, wenn

  • eine persönliche Eignung vorliegt
  • eine erfolgreiche Abschlussarbeit vorliegt
  • das Mindestalter bei Zertifikatsübergabe 25 Jahre ist
  • eine Verpflichtung zur Einhaltung der im Berufskodex für die Weiterbildung verfassten Ethik-Richtlinien (Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.) vorliegt
  • für die Zertifizierung zum Coach, IFGPE die o.g. Kriterien erfüllt sind
  • für die Zertifizierung zum Coach, DVNLP der Abschluss NLP- Practitioner, DVNLP vorliegt
  • für die Zertifizierung zum Master Coach, DVNLP der Abschluss NLP-Master, DVNLP vorliegt. Dieser Masterabschluss kann vor, während oder nach der Coaching-Ausbildung erfolgen.

Dieses Zertifikat berechtigt dazu – sich je nach vorherigem Ausbildungsgrad - wie folgt zu nennen:

  • Coach, IFGPE
  • Coach, DVNLP bei einem Abschluss inkl. NLP- Practitioner, DVNLP
  • Master Coach, DVNLP bei einem Abschluss inkl. NLP-Master, DVNLP. Dieser Masterabschluss kann vor, während oder nach der Coaching-Ausbildung erfolgen
  • Nach dem Nachweis zusätzlicher Leistungen kann man den Antrag für den NLP-Lehrcoach, DVNLP stellen.

Zur Anmeldung